Unsere aktuellen Geburtstagkinder:

Wir gratulieren unseren Geburtstagskindern herzlich im Monat November zu ihren Ehrentagen:

  • Jürgen Vollheim
  • Siegfried Siebert
  • Gaby Bayer
  • Christine Schönefeld
  • Marianne Mikulas
  • Dr. Rolf Heldt
  • Ekaterine Khvadagiani
  • Marina Liesegang
  • Ruth Jäger
  • Elisabeth Rieger
  • Bernd Gierach
  • Klaus Rupprich
  • Ernst-U. Jürgens
  • Hannelore Beyer
  • Paul-Janos Hielscher
  • Kl.-Dieter Strümpel
  • Stefan Leopold
  • Christine Siebert
  • Andrea Moczko
  • Christian Specht
  • Dr. Amrei Müller
 
Aktuelles
 

Regisseur Werner Pichler berichtete beim Stammtisch

Werner Pichler inszenierte unlängst im Harztheater erfolgreich die Puccini-Oper "Tosca" und berichtete eingehend beim Stammtisch über diese Arbeit mit dem Ensemble. Akribisch schilderte er Besonderheiten bei dieser Tätigkeit. Mit sehr viel Amüsement wurden von den ca. 30 Gästen in Theatercafé Randnotizen der Arbeit mit den Akteuren und auf der Bühne zur Kenntnis genommen. Aber nicht nur die letzte Inszenierung war Gegenstand seiner Ausführungen, sondern sein gesamter beruflicher Werdegang, sei es an der Met in New York oder sein Regiebeginn in Ulm. Sehr viel Raum nahm in seinen Erzählungen seine Ausbildung zu einem technischen Beruf und den damit verbunden Vorteilen heute ein.

Klaus Rupprich dankte im Namen des Vereins Werner Pichler für den aufschlussreichen Abend und sprach die Hoffnung aus, sich bald wieder an gleicher Stelle erneut zu sehen.

 

Katharina Warken kam aus Hamburg angereist

Am letzten Tag des Septembers war eine lang in Halberstadt beheimatete Sängerin zu Gast: aus Hamburg angereist war Katharina Warken. Viele konnten sich noch sehr gut an ihr Engagement in Halberstadt erinnern. So schwelgte auch die Sängerin von einer "echten Heimat" Halberstadt. Sie liebte diese Vorharzstadt so sehr, dass sie sogar die Stadtführerberechtigung erlangte und so vielen Besuchern außerhalb der Bühne die Stadt und ihre Geschichte nahebringen konnte.

Nun ist sie in ihrer Heimat Hamburg an der Oper im Chor engagiert. Ganz bewusst ist sie damit in "die zweite Reihe" getreten, denn auch hier sind die Belastungen einer Sopranistin noch erheblich.

Dazu gibt sie auch noch, begleitet von ihrem Mann am Klavier, Liederabende und eben Gastrollen in anderen Häusern, wie nunmehr an alter Witkungsstätte Nordharzer Städtebundtheater.

Viel konnte sie in den 90 Minuten den Anwesenden erzählen. Mit dem Wunsch auf gegenseitiges Wiedersehen ging der schöne Abend zu Ende.

2 Damen des Orchesters beim Stammtisch

Die Violinistin Diana Zaviryukha und die Flötistin Vera Goertz aus unserem Orchester waren zu Gast beim Stammtisch, diesmal in der "Alten Kantine" des Theaters in Halberstadt.

Ausführlich erzählten sie von ihrer Herkunft und Berufsfindung. Während Diana Zaviryukha aus St. Petersburg stammt, wurde Vera Goertz in Bayern geboren. Durch Kenntnis des Nordharzer Städtebundtheaters bewarben sich beide beim hiesigen Orchester und wurden engagiert. Den über 30 Gästen berichteten sie von der Spezifik ihrer Instrumente, als auch von ihrer Orchesterarbeit. Auch sie sind begeistert dabei, wenn in Kürze das 100-jährige Bestehen des Orchesters begangen wird.

Rosmarie Vogtenhuber ist Gast beim Stammtisch im Mai

Am 13.05.2019 begrüßen wir in unserem Mai-Stammtisch die Regisseurin Rosmarie Vogtenhuber. Zur Zeit erarbeitet sie mit dem Ensemble des Nordharzer Städtebundtheaters "Pippi Langstrumpf". Die gebürtige Oestereicherin wird dazu und aus ihren momentanen und bisherigen Arbeiten an den Theaters Deutschlands berichten. Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder und Gäste um 19:00 Uhr im Theatercafé Halberstadt.

Jahreshauptversammlung erolgreich für eine neue Legislatur

Am Montag, d. 18.03.19 fand im Halberstädter Theatercafé die Jahresvollversammlung mit der Wahl eines neuen Vorstandes statt.

Die anwesenden Mitglieder bestätigten die Berichte des Vorsitzenden und der Schatzmeisterin, so dass dem Vorstand insgesamt Entlastung für die bisherige Amtsperiode gegeben werden konnte.

Für eine 15-jährige Mitgliedschaft wurden Hannelore Beyer, Christel Hauffe und Oberbürgermeister Andreas Henke mit einer Urkunde und einem Blumenpräsent geehrt.

Ebenfalls geehrt wurden für eine 10-Jährige Mitgliedschaft Elke Boost, Cornelia Hartmann, Marianne Hesche-Streso, Andrea Moczko, Hans-J. Speidel und Lothar Thiel.

Nach der Diskussion wurde über die Zuwendungen für die Theaterarbeit beraten und beschlossen:

- Unterstützung der 20. Schülertheatertage 2019, - die Inszenierung "Das kleine Gespenst", - Neujahrskonzerte 2020, - Domfestspiele 2019, - Ballett: Schwanensee, - Inszenierung Tosca.

Als Vorstand erhielten das Vertrauen: Klaus Rupprich, Michael Hennig, Heide Schannor und Jörgen Kohl.

Als Beisitzerinnen wurden auf der 1. Vorstandssitzung Inge Melzer, Gaby Bayer, Hannlore Beyer, Dr. Silke Schiemann und Jenny Schmidt berufen.

Hinrich Horstkotte - ein internationaler Regisseur...

...war zu Gast beim Stammtisch des Theaterfördervereins im Februar und faszinierte mit seinem Wissen und seiner Erfahrung auf den Bühnen Europas, so auch immer wieder in Halberstadt.

Gern nahm er die Einladung unseres Fördervereins an und berichtete aus seiner Arbeit, speziell in diesem Jahr mit "Mignon", einer fast vergessenen Oper (dabei war sie mal französische Nationaloper). Seinen Werdegang vom Stabpuppen- bzw. Marionettenpuppenspieler bis hin zum Regisseur untermalte er mit vielen kleinen Episoden. Gerade von der Wiener Volksoper (Zar und Zimmermann) gekommen, nahm er sich mit unserem Ensemble dem Goethe-Stück von Ambroise Thomas an. "Dieses Ensemble ist in seinem Zusammenhalt und dem Leistungswillen, mit das Beste, was ich kenne..." schwärmte Hinrich Horstkotte und begründete damit auch sein immer wiederkehrendes Wirken im Halberstädter Haus.

Die Aktivitäten des Fördervereins seien für ihn beispielhaft und doch hatte er auch für den Stammtisch einen Vorschlag: "Beim nächsten Mal sollten wir die Stammtischzusammenkunft unmittelbar nach einer Premiere legen, um dann aus dem Erlebten zu diskutieren". Ein Vorschlag, den wir in zwei Jahren auf jeden Fall aufnehmen werden.

Erster Stammtisch im neuen Jahr mit dem Verwaltungsdirektor

Jörg Heyne - seit Januar 2018 im Amt - wurde als erster Gast im neuen Jahr beim Stammtisch des Theaterfördervereins herzlich begrüßt. Gut gelaunt und bereitwillig auf Fragen zu antworten, entwickelte sich schnell ein interessantes Gespräch zwischen ihm und den ca. 20 Gästen, die der Einladung gefolgt waren.

Als vierte Station seiner beruflichen Laufbahn ist das Nordharzer Städtebundtheater für ihn eine besondere Herausforderung, werden doch gerade "...an kleinen Häusern besondere Kulturhöhepunkte betrieben". Der gebürtige Dresdener fühlt sich im Harz aber sehr wohl, liebt Berge ("auf dem Brocken war ich schon") und Jazz. Musikalisch hat er als Instrument mal Horn gelernt, musste aber gesundheitlich dies Laufbahn wieder verlassen.

Gemeinsam mit dem Förderverein möchte er intensive Wege zum Wohl des Theaters beschreiten.

Runette Botha ist als Südafrikanerin in Halberstadt heimisch

Zum gut besuchten Stammtisch des Theaterfördervereins war die Sopranistin Runette Botha ein zweites Mal nach 2013 zu Gast. Zu Beginn betonte sie, dass sie in Halberstadt und dem Harz eine zweite Heimat gefunden hat und das Engagement an diesem Theater ihr richtig Freude bereitet. Sie erzählte den Gästen viel von ihrer Heimat und Familie und dass sie  in diesem Jahr nach 9 Jahren erstmals mit dieser aus Südafrika Weihnachten feiern könne, da sie nach Deutschland kommen würden.

Ihre Präsenz an Theater mit den vielen Rollenangeboten macht ihr riesigen Spass und jede Rolle lernt sie mit viel Hingabe und Freude.

Besonders widmet sie sich nunmehr der Rolle der Hanna Glawari in der "Lustigen Witwe", da sie im Sommer diese Rolle in ihrer Heimat exklusiv spielen konnte.

Viele Fragen ausder Zuhörerschaft beantwortete sie noch und der Abend ging rasend schnell vorbei.

Antje Rietz sieht sich als echte Berliner Pflanze

Die widerspenstige Kate entouppte sich als sehr unterhaltsame Antje Rietz. Ein vollbesetztes Theatercafé wollte die Musical-Hauptdarstellerin beim Stammtisch life erleben. Und sie wurden nicht enttäuscht. Eine echte Berliner Pflanze legte auch gleich locker los und erzählte aus ihrer beruflichen Entwicklung und dem Dasein als Sängerin und Band-Leaderin. Ihr Terminkalender ist proppevoll und so tourt sie durch ganz Deutschland. Sehr dankbar ist sie ihrer Familie für die Unterstützung und Verständnis. Viel Spass macht ihr die Produktion in Halberstadt von "Kiss me Kate". Sie hofft auf eine weitere Aufgabe hier im Harztheater.

Die Dramaturgie wurde von Daniel Theuring erläutert....

Daniel Theuring war Gast beim Oktober-Stammtisch und berichtete von seinem Werdegang und frühem Studienwunsch an ein Theater zu gehen. Ursprünglich wollte er Regie studieren, merkte aber bald, dass ihm Dramturgie sehr gut liegt.Über München, Basel memmingen und Eisleben kam er 2017 an das Harztheater. Das eigenständige Arbeiten mit dem kleinen Schauspielensemble bereitet ihm sehr viel Spass, da er sehr initiativreich wirken kann.Wichtig ist aber für die Außenwirkung auch die Pressearbeit für das eigenen Haus.